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Kaspar Hauser

"Hier wurde ein Geheimnisvoller auf geheimnisvolle Weise getötet 14. Dez. 1833"
Kaspar Hauser

Portrait aus dem Buch: “Caspar Hauser | Hinterlassenes Manuskript von Josef Hickel nebst Selbstbiographie Caspar Hausers“;  Signatur: 4° 1674)

Am 14. Dezember 1833 erlitt Kaspar Hauser eine lebensgefährliche Stichverletzung, der er am 17. Dezember erlag. Im Kirchenbuch von Ansbach-St. Johannis wird als Todesursache "organische gewaltsame Verletzung" angeführt.

(PfA Ansbach-St. Johannis, KB 9.5.0001–479–78)

Ob Kaspar Hauser sich die Stichverletzung selbst zugefügt hat oder ob er einem Attentat zum Opfer fiel, konnte nie geklärt werden. Zweifel an seinen Aussagen und Erzählungen bleiben bis heute bestehen. In den veröffentlichten Werken seines Seelsorgers Pfarrer Johann Simon Fuhrmann, der Hauser konfirmierte, wird Hauser positiv dargestellt.
Literatur Kasper Hauser

Kaspar Hausers Confimationsfeier; Signatur: 4° 16047 /9
Kaspar Hauser | Dargestellt und Beobachtet in der letzten Zeit seines Lebens; Signatur: 8° 1038
Trauerrede bei der Bestattung des meuchlings ermordeten Kaspar Hausers; Signatur: 8° 1476                      14.12.2017

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