Von den Konsistorien zu den Kirchenkreisen

Die Bestände „Bayerisches Konsistorium Ansbach“ und „Bayerisches Konsistorium Bayreuth“ zählen zu den wichtigen Quellen für die bayerische Kirchengeschichte, die im Landeskirchlichen Archiv verwahrt werden. Die beiden Konsistorien wurden am 15.12.1818 als staatliche Mittelbehörden errichtet und bestanden über 100 Jahre bis über das Ende der Monarchie hinaus. Mit der Verordnung vom 28.01.1920 wurden sie als Staatsbehörden aufgelöst. Die Kirchenverfassung, die am 01.01.1921 in Kraft trat, teilte die Evang.-Luth. Kirche in Bayern nicht mehr in Konsistorialsprengel sondern in Kirchenkreise ein.

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Konsistorien

(Scan: Ingmar Bucher   Text: (Text: Annemarie Müller M.A.)       04.12.2018

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